FSV Spandauer Kickers

Was für eine Saison im Erwachsenenbereich. Die 1. Mannschaft hielt am vorletzten Spieltag die Berlin-Liga, die 2. Mannschaft kam quasi wie „Phönix aus der Asche“ zum direkten Bezirksligaaufstieg, die 3. Mannschaft erreichte im ersten Jahr nach der Gründung die höchste Spielklasse die Relegation. Die Frauen kehrten nach zweijähriger Abstinenz in die Verbandsliga zurück und freuen sich schon auf die Derbys gegen den SC Staaken. Die Ü 40 hielt die Landesliga und die Ü 50 und Ü 60 ihre Verbandsligapositionen. Nun gilt es, gewonnenes Terrain zu verteidigen.

Im Jugendbereich, weiblich wie männlich leitet man die Konsolidierungsphase ein und strebt an, mit hoffnungsvollen Jungtalenten mittelfristig wieder zumindest auf Landesliganiveau zu kommen. Die 1. C hielt die Verbandsliga, die B-Mädchen ebenfalls und die E-Mädchen erreichten den Staffelsieg.  Aber es stehen schwere Jahre bevor, die man vereint und mit viel Teamarbeit bewältigen will.

Bei allem sportlichen Ehrgeiz steht der Fair-Play-Gedanke stets im Vordergrund, und so ist das Präsidium stolz darauf, dass der Ortsteil Weststaaken in der Sportgerichtsbarkeit fast ein weißer Fleck ist.

Ein dritter Sportplatz mit dem dazugehörigen Kabinentrakt soll folgen, damit der Club mit dem einzigartigen Vereinsleben nicht aus allen Nähten platzt, denn in Weststaaken sollen neue Siedlungen entstehen, von denen vorwiegend die Jugendarbeit profitieren soll. Diverse Schulkooperationen sorgen schon für einen gewissen Mitgliederstamm.

Ansonsten ist alles schick, Weihnachtsfeier, Sommerfest, vereinsinterne Turniere, Tipprunden zu Bundesliga und WM/EM sowie Bingoabende, Skat- und Dartturniere sind bei den Mitgliedern gern gesehene Aktivitäten außerhalb des Fußballs. Und das SpaKi-Inn sorgt für die nötige Gemütlichkeit.

Letztlich gilt es noch, dem langjährigen Betreuer Johannes „Hanne“ Wittig, der sich mit 83 Jahren zur Ruhe setzte, viel Gesundheit zu wünschen und der Hoffnung Ausdruck zu geben, ihn bei möglichst vielen Spielen, auch beim Bürgermeisterpokal, begrüßen zu können.

Dem Spandauer Bürgermeisterpokal wünschen wir einen angenehmen, fairen Verlauf und geben dem Wunsch Ausdruck, dass sich möglichst viele Kameraden aus alten Zeiten wieder treffen zu ergiebigen Erfahrungsaustauschen bei dem einen oder anderen Bierchen. So soll und muss es sein.   

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