FSV Spandauer Kickers

FSV Spandauer Kickers

SpaKianer, ahu, so schallt es nicht nur, wenn die 1. Mannschaft spielt.

Die 1. Mannschaft schaffte den größten Erfolg der Vereinsgeschichte mit dem Klassenerhalt in der Berlin-Liga nach einer turbulenten und für unseren Geschmack zu spannenden Saison. Trainer Hassan Chaabo, der uns nach fünfjähriger Zusammenarbeit im Jugend- und Herrenbereich leider verlässt, gab den Staffelstab an seinen Co Lukasz Lach, einem echten Eigengewächs, weiter, er wird jetzt wiederum assistiert vom erfahrenen Christoph Herrmann als Co-Trainer. Schade, dass weder der FC Spandau 06, noch der SC Gatow aufgestiegen sind, sonst hätte man ein echtes Derby. Vordergründiges Ziel ist wiederum der Klassenerhalt. Man möchte die Mannschaft, deren Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, in der Liga etablieren und stabilisieren.

 Der Blick geht aber nicht nur auf die 1. Herren, sonst auf die Gesamtsituation des Vereins. Und hier kann man stolz sein. Die 2. Mannschaft hielt über viele Umwege die Kreisliga A, irgendwann soll man auch als dritte Kraft der Reserven das Startrecht für den Bürgermeisterpokal erlangen. Neu im Club die kürzlich gegründete 3, Herren, rekrutierend aus vielen Rückkehrern, die einst im Jugendbereich im wahrsten Sinne des Wortes laufen lernten.

Im Altersbereich überstrahlt der Berliner Meistertitel der Senioren alles, dank gilt dem scheidenden Trainer Michael Meier. Die Ü 50 machte die Verbandsliga perfekt, evtl. soll eine zweite gemeldet werden. Die Ü 60 konnte souverän die Liga halten, die 7-er Alt hielt die Landesliga.

Im Frauenbereich verpassten die 1. Frauen die Verbandsliga knapp, liegt aber in ihrer Entwicklung voll im Soll. Die 7-er Frauen verzichteten auf den Verbandsligaaufstieg, hier soll der Spaß im Vordergrund stehen und nicht der Leistungsdruck.

Im Jugendbereich überstrahlen der Verbandsligaaufstieg der 1. C, der Staffelsieg der 2. C und die Verbandsligazugehörigkeit der B-Juniorinnen alles. Aber das Team um Jugendleiter Lutz Griebsch, der quasi einen Full-Time-Job ausübt, ist sich einiger Baustellen bewusst und arbeitet mit Hochdruck daran, weitere Mannschaften zumindest in den Landesligen zu etablieren, damit das „Magische Dreieck“, bestehend aus 1. und 2. Herren sowie der 1. A bald wieder funktioniert und möglichst viele Kräfte aus dem eigenen Nachwuchs das Gros der Verbandsligamannschaft bilden können.

Ein dritter Sportplatz mit dem dazugehörigen Kabinentrakt soll folgen, damit der Club mit dem einzigartigen Vereinsleben nicht aus allen Nähten platzt, denn in Weststaaken sollen neue Siedlungen entstehen, von denen vorwiegend die Jugendarbeit profitieren soll. Diverse Schulkooperationen über Ehrenmitglied Günter Hagedorn sorgen schon für einen gewissen Mitgliederstamm.

Ansonsten ist alles schick, Weihnachtsfeier, Sommerfest, vereinsinterne Turniere, Tipprunden zu Bundesliga und WM/EM sowie Bingoabende, Skat- und Dartturniere sind bei den Mitgliedern gern gesehene Aktivitäten außerhalb des Fußballs. Und das SpaKi-Inn sorgt für die nötige Gemütlichkeit.

Dem Spandauer Bürgermeisterpokal wünschen wir einen angenehmen, fairen Verlauf und geben dem Wunsch Ausdruck, dass sich möglichst viele Kameraden aus alten Zeiten wieder treffen zu ergiebigen Erfahrungsaustauschen bei dem einen oder anderen Bierchen. So soll und muss es sein.   


Geschäftsstelle: Stefan Pagel, Haselhorster Damm 16, 13599 Berlin  Tel.0163 - 567 6008

Jugendleitung:   Lutz GriebschTel.0160 - 551 633

Sportplatz:        Staaken-West, Brunsbütteler Damm 441, 13591 BerlinTel. und Fax 364 88 50 

Vereinsheim:    SpaKi's-Inn, Brunsbütteler Damm 441, 13591 Berlin     Tel.  3643 7216

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